Microsoft 365 läuft.
Das Betriebsmodell für die Zusammenarbeit fehlt.
In einem ganztätigen Workshop klären wir mit Ihrer Führung, wie Ihr Unternehmen in Microsoft 365 tatsächlich zusammenarbeiten soll — welche Räume, Regeln und Abläufe Ihr Company OS braucht. Am Ende halten Sie eine Beschlussvorlage in der Hand, die direkt in die nächste Budgetrunde geht.













































18 Monate nach der M365-Einführung — und nichts hat sich wirklich verändert.
Die Technik steht: neue Rechner, Teams, SharePoint, OneDrive. Die Erwartung war schlagkräftige Zusammenarbeit. Die Realität sieht anders aus: Jeder legt Dateien ab, wo er will. Entscheidungen verschwinden in E-Mail-Ketten. Teams-Räume wuchern ohne Regeln. Und mit KI wird das Chaos nicht kleiner, sondern schneller. Wer seine Datenablage nicht im Griff hat, bekommt sie durch KI nicht unter Kontrolle, sondern potenziert.
Das Problem ist nicht die Technik. Das Problem ist, dass niemand definiert hat, wie in dieser Technik gearbeitet werden soll. Ohne dieses Betriebsmodell bleibt M365 ein teurer Werkzeugkasten und die Organisation arbeitet daran vorbei, nicht damit.
Es ist Zeit, M365 an die Menschen anzupassen – nicht umgekehrt.
Vier Fragen, die jedes Unternehmen jetzt beantworten muss.
Wie wollen wir zusammenarbeiten?
Nicht welche Tools — sondern wer mit wem, wann, in welchen Räumen. Das ist die Ablauforganisation Ihres Unternehmens, sichtbar gemacht. Meist der erste Aha-Moment: Die Leute arbeiten anders, als die Führung glaubt.
Was ist der realistische Weg dahin?
Keine 36-Monats-Roadmap. Kleine Projekte, erste Ergebnisse, sichtbare Wirkung — das sind die Einstiegspunkte, die eine Transformation tragen, nicht zermürben.
Welche Use Cases zahlen wirklich ein?
Wir priorisieren gemeinsam: welche Szenarien bringen sofort Wirkung, welche sind Nice-to-have, welche kommen später. Das schafft Fokus — und eine Entscheidungsgrundlage, die sich intern verteidigen lässt.
Wie schaffen wir damit die richtigen Voraussetzungen für KI als neue Mitarbeiterin?
In nur 4 Wochen zu konkreten Handlungsempfehlungen
Workshop: Vision & Use Cases
(1 Tag vor Ort)
Demo und Best-Practice-Ansätze. Festhalten strategischer und operativer Anforderungen. Konkretisierung des Zielbilds. Gemeinsames Verständnis der relevanten Use Cases und User Adoption. Scoping und Priorisierung.
Call: Konkrete Handlungsempfehlungen
(2 Stunden online)
Besprechung der ausgearbeiteten Handlungsempfehlungen für die Umsetzungsplanung, inkl. grober Aufwandschätzung
Abschluss: Ergebnispräsentation
(Übergabe der Dokumentation)
Konkrete Handlungsempfehlungen in PowerPoint mit Analysen, Konklusionen, Ausführungen zu den priorisierten Use Cases und eine Übersicht, wie die Umsetzung mit CoffeeNet 365 aussehen kann.
Eine Beschlussvorlage.
Keine Keynote.
Management Summary mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen
Plan in Arbeitspaketen, mit grober Aufwandschätzung
Zielbild der zukünftigen Zusammenarbeit mit KI als neue Mitspielerin
Funktionsübersicht CoffeeNet 365 als mögliches Fundament
Liste priorisierter Use Cases mit Details zur Umsetzung
Der Foliensatz ist so aufgebaut, dass Sie ihn direkt in Ihrer GL oder im VR verwenden können
Wer am Tisch sitzen sollte.
- Geschäftsleitung oder GL-Mitglieder mit Entscheidungsmandat
- Leitung Digitalisierung, Transformation oder Organisationsentwicklung
- Bei Bedarf: IT-Leitung — als Teilnehmende, nicht als Treiber
Wichtig! Dieser Workshop ist kein IT-Projekt. Er ist ein Strategie-Projekt für die Zusammenarbeit im Unternehmen. Wenn die IT diesen Workshop allein verantwortet, wird er nicht funktionieren — genau das ist eine der häufigsten Ursachen, warum M365-Einführungen im Leerlauf landen.
Was Kunden sagen, die bereits ein Strategie-Workshop mit MondayCoffee durchgeführt haben:
“Das Workshop hat unsere Erwartungen übertroffen und weit mehr wertvolle Erkenntnisse geliefert, als wir erwartet hatten.”
“Der Workshop hat uns geholfen, Ordnung in ein gewachsenes M365-Setup zu bringen. Besonders wertvoll waren die konkreten Handlungsempfehlungen, die wir direkt für unsere nächsten Entscheidungen nutzen konnten.”
“Zum ersten Mal hatten wir eine klare, gemeinsame Sicht darauf, wie wir in Microsoft 365 zusammenarbeiten wollen – nicht nur auf die Tools, sondern auf Rollen, Räume und Entscheidungen.”
Was dieser Workshop ist — und was nicht.
Das ist er
Eine Analyse Ihrer Ablauforganisation in Microsoft 365. Ein geführter Zielbild-Prozess mit Ihrer Führung. Eine fundierte Entscheidungsgrundlage für das Folgeprojekt.
Das ist er nicht
Keine neutrale Tool-Evaluation. Wir glauben an einen standardisierten Ansatz auf Basis von CoffeeNet 365. Wenn Sie ein rein ergebnisoffenes Ausschreibungsformat suchen, sind wir der falsche Partner. Das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Kein kostenloser Pre-Sales. Sie bezahlen für Substanz, bekommen aber faktisch mehr Leistung, als der Preis abbildet. Das ist unser Modell, nicht ein Verhandlungsspielraum.
Kein Angebot für das Folgeprojekt. Die Aufwandschätzung ist eine Beschlussvorlage, keine Offerte. Die Folgebeauftragung ist eine separate Entscheidung und nichts, wofür Sie sich mit diesem Workshop committen.
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Onboarding & Schulung
Termin für ein Onboarding und eine Schulung buchen und direkt loslegen!
Fragen, die vor dem ersten
Gespräch meistens gestellt werden.
Wie viel Vorbereitung kommt auf uns zu?
Keine Hausaufgaben. Ein Scoping-Call vor dem ersten Workshop — das reicht.
Wer muss teilnehmen?
Typischerweise 8–10 Personen: GL, Leitung Digitalisierung, und die, die später mit den Ergebnissen arbeiten. Die Terminfindung ist der kritische Pfad — alle Entscheider müssen gemeinsam im Raum sein.
Wie schnell können wir starten
Scoping-Call innerhalb von zwei Wochen. Danach rund sechs bis sieben Wochen bis zur Ergebnispräsentation.
Gilt das auch für internationale Standorte?
Ja. Die Methodik ist für Multi-Site- und Multi-Country-Rollouts validiert.
Was passiert, wenn wir nach dem Workshop entscheiden, nicht weiterzumachen?
Sie behalten die vollständige Dokumentation. Die Methodik — strukturiert über die eigene Ablauforganisation nachzudenken — wirkt auch ohne Folgeprojekt weiter. Das ist nicht verhandelbar, das ist Standard.
Bevor Sie den Workshop buchen — sprechen wir.
Ein 30-minütiger Scoping-Call klärt, ob wir der richtige Partner sind, ob dieser Workshop zu Ihrer Situation passt und was Sie konkret erwartet. Unverbindlich, kostenlos, ehrlich.
