25 Jahre MondayCoffee

Füsse unten, Köpfe oben. Zukunftstag bei MondayCoffee

von

MondayCoffee
Am 13. November war bei MondayCoffee Zukunft angesagt. Kinder füllten mit frischer Neugier und spannenden Fragen (siehe Box unten) unsere Büros. Zoe und Maurice organisieren den Anlass jedes Jahr. Im Gespräch erzählen sie, warum ihnen der Tag so viel bedeutet, was sie selbst dabei lernen und weshalb KI definitiv nicht heisst, einfach die Füsse hochzulegen.
Der Zukunftstag ist bei MondayCoffee schon fast Tradition. Was bedeutet euch dieser Tag persönlich?

Zoe: Ich finde es richtig cool, den Kindern zu zeigen, welche Möglichkeiten es in der IT-Welt gibt. Sie dürfen kreativ sein, Dinge ausprobieren und sehen, was mit Technologie alles machbar ist. Am Ende inspirieren sie aber auch uns: Ihre Offenheit und Neugier sind einfach ansteckend.

Maurice: Ich erinnere mich, dass ich als Teenager selbst noch nicht so genau wusste, in welche Richtung ich mal gehen will. Mit dem Zukunftstag wollen wir zeigen, was IT eigentlich bedeutet und dass das viel mehr ist als nur am Computer rumbasteln. Es geht um logisches Denken, Kreativität und Kommunikation mit der Kundschaft. Und mir ist auch wichtig, den Kindern zu erklären, was eine Lehre als Informatiker oder Informatikerin beinhaltet. Ich erzähle ihnen, was alles dazugehört, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet.

«Ich finde es richtig cool, den Kindern zu zeigen, welche Möglichkeiten es in der IT-Welt gibt. Am Ende inspirieren sie aber auch uns: Ihre Offenheit und Neugier sind einfach ansteckend.»

— Zoe Zumstein, Senior Cloud Engineer

Wie erklärt ihr den jungen Teilnehmenden, was MondayCoffee eigentlich macht?

Maurice: Wir starten ganz praktisch mit der Frage: „Wie können wir eigentlich miteinander arbeiten?“ Das ist der beste Einstieg. Die Kids merken schnell, dass es dafür bestimmte Grundlagen braucht: Geräte, Lizenzen, Zugriffe, Abos, etc. Dann zeigen wir ihnen, wie Outlook, Teams oder SharePoint zusammenspielen, damit ein Unternehmen überhaupt funktionieren kann.

Zoe: Genau. Wir lassen sie sogar eine eigene kleine SharePoint-Welt bauen – quasi ihr eigenes Mini-Intranet. Da verstehen sie plötzlich besser, was hinter unsere Lösung CoffeeNet 365 steckt.

Was überrascht euch jedes Jahr aufs Neue an den jungen Besucher und Besucherinnen?

Zoe: Wie selbstverständlich sie mit Technologie umgehen! Die klicken sich einfach durch, probieren aus, machen Fehler und finden Lösungen ohne Scheu. Und trotzdem merken sie schnell, dass IT nicht gleich IT ist. Es gibt so viele verschiedene Berufsbilder und Möglichkeiten in der Branche.

Maurice: Ja, genau. Sie bringen schon erstaunlich viel technisches Wissen mit. Gleichzeitig staunen sie, wie komplex IT im Berufsalltag ist: Datenschutz, Benutzerverwaltung, Kommunikation, all die Verbindungen im Hintergrund. Das macht vielen richtig Eindruck.

 

Wenn ihr an die Zukunft der Arbeit denkt: Welche Fähigkeiten werden in den nächsten Jahren besonders wichtig sein?

Zoe: Ganz klar die zwischenmenschlichen. Trotz aller Technologie dürfen wir das Menschliche nicht verlieren: Kommunikation, Zusammenarbeit, Empathie. Das bleibt entscheidend. Und natürlich der kluge Umgang mit neuen Technologien wie KI: Sie ist eine Unterstützung, kein Ersatz. Man muss sein Handwerk trotzdem verstehen und weiterentwickeln.

Maurice: Sehe ich genauso. KI ist super spannend, aber sie nimmt uns die Arbeit nicht einfach ab. „KI nutzen“ heisst nicht: Füsse hochlegen. Es geht darum, den eigenen Beruf effektiver zu gestalten – KI als Unterstützung, als Optimierungstool zu sehen. Wer das versteht und mitdenkt, kann richtig viel bewegen.

«KI nutzen heisst nicht: Füsse hochlegen. Es geht darum, den eigenen Beruf effektiver zu gestalten – KI als Unterstützung, als Optimierungstool zu sehen. Wer das versteht und mitdenkt, kann richtig viel bewegen.»

— Maurice Roth, M365 Cloud Engineer

Dieser Beitrag ist Teil unserer Serie 25-Jahre MondayCoffee. Was wünscht ihr dem Unternehmen zum Jubiläum?

Zoe: Weiterhin so cool zusammenarbeiten wie bisher! Dieses Miteinander, die Kreativität, die Offenheit. Das macht für mich MondayCoffee aus. Ich wünsche uns, dass das so bleibt.

Maurice: Und dass wir weiter wachsen, spannende Kundinnen und Kunden aus verschiedenen Branchen begleiten und unser Microsoft-Angebot stetig weiterentwickeln. 

Next-Gen stellt Fragen:

  • In welchen Schulfächern muss man stark sein, wenn man Informatikerin oder Cloud Engineer werden möchte?
  • Was gefällt euch besonders an MondayCoffee?

  • Wie viele Wochen Ferien habt ihr?

  • Sind bei euch eher Noten/Zertifikate oder der Mensch ausschlaggebend für eine Festanstellung?

  • Für welche Berufe habt ihr euch während der Berufswahl in der Oberstufe interessiert?

RunTheCloud

Laptop auf einem Schreibtisch, geöffnet mit einer Präsentation – symbolisiert die Live-Demo von CoffeeNet 365 zur Optimierung von Microsoft 365.

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Während Microsoft ständig Neuerungen liefert, müssen Sie den Überblick behalten. Können Sie mit 300-400 Updates pro Monat Schritt halten?

Copilot App auf dem Smartphone.

Microsoft Ignite: KI ist ein Werkzeug, keine Lösung

Aktuell
Letzte Woche war’s wieder soweit: Microsoft Ignite in San Francisco. Die grosse Bühne für alles, was nächstes Jahr kommt. Und ja, das Hauptthema war keine Überraschung: KI in allen Varianten. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Microsoft-Technologien. Aber so einen klaren Fokus wie jetzt habe ich noch nie erlebt. KI steckt inzwischen in fast jedem Produkt – von Microsoft 365 über Dynamics bis Azure. Und ehrlich gesagt: Das macht Sinn. Auch wenn es sich im Moment vielleicht weit weg vom täglichen Geschäft anfühlt.
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