Blog

InnovationON: Wie ACP und MondayCoffee KI zur Teamplayerin machen wollen

von

MondayCoffee
Acp_logo_rgb
MondayCoffee_Logo_Shortcut_CMYK

Der Hype-Zyklus rund um KI ist vorbei oder besser gesagt: Er hallt noch nach. Jetzt geht es darum, KI als echten Mitspieler im Arbeitsalltag zu etablieren. Alexander Liebl, Director Business Consulting bei ACP Consult, und André Vils, Principal Partner Development bei MondayCoffee, geben Einblicke in ihre Partnerschaft – und wie sie gemeinsam KI-getriebenes Arbeiten sicher und wirksam gestalten wollen.

Alexander, du bist Director Business Consulting bei ACP Consult, Teil der ACP-Gruppe – dem führenden IT-Dienstleister Österreichs. Eure Botschaft lautet «InnovationON». Was bedeutet das für dich persönlich – und wie sollten Unternehmen diese Botschaft verstehen?

Alexander: Der Claim der ACP-Gruppe lautet «IT for Innovators». Mit «InnovationON» gehen wir noch einen Schritt weiter: Wir sprechen Unternehmen ganzheitlich an und helfen ihnen, ihre Innovationskraft zu aktivieren – nicht nur durch die IT-Brille. Wir wollen sie dazu ermutigen, den reinen Optimierungsmodus zu verlassen und den Weg in echte Transformation zu wagen. Künstliche Intelligenz ist dabei der zentrale Treiber.

André, du verantwortest bei MondayCoffee das Partner-Business. Auf deinem LinkedIn-Profil zitierst du Henry Ford: „Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg.“ Wie passt dieses Zitat zur Partnerschaft mit ACP?

André: Für mich ist das Zitat ein Prinzip, das ich aus dem Teamsport kenne. Unterschiedliche Fähigkeiten kommen zusammen, aber erst durch echtes Zusammenspiel entsteht Fortschritt. Mit ACP teilen wir die Vision, KI nicht als Showeffekt, sondern als integralen Bestandteil der täglichen Arbeit zu etablieren. Jetzt entwickeln wir gemeinsam die Spielzüge und bringen die Stärken beider Teams gezielt zum Einsatz für unsere Kundschaft.

«KI ist der neue Akteur der Zusammenarbeit und macht sie damit für Organisationen zum Collaboration-Thema. Mit MondayCoffee haben wir einen Partner gefunden, der wirksame digitale Zusammenarbeit versteht und mit CoffeeNet 365 ein Produkt bereitstellt, das genau das richtige Fundament für die nächste Phase der Collaboration bietet.»

Alexander Liebl, Director Business Consulting ACP

Alexander, warum ist MondayCoffee der richtige Partner auf dem Thema KI und was bringt CoffeeNet 365, was euch bisher gefehlt hat?

Alexander: KI ist der neue Akteur der Zusammenarbeit und macht sie damit für Organisationen zum Collaboration-Thema. Mit MondayCoffee haben wir einen Partner gefunden, der wirksame digitale Zusammenarbeit versteht und mit CoffeeNet 365 ein Produkt bereitstellt, das genau das richtige Fundament für die nächste Phase der Collaboration bietet – mit KI als Mitspieler und als Basis für ihre wirksame Integration in den Arbeitsalltag.

André, wie ergänzen die Stärken von ACP die Kompetenzen von MondayCoffee?

André: MondayCoffee hat es immer betont: Digitalisierung beginnt bei den Mitarbeitenden – direkt am Arbeitsplatz. Und auch bei KI geht es jetzt darum, sie genau dort zu verankern: in den konkreten Tätigkeiten der Mitarbeitenden. Mit ACP als workplace-orientiertem Systemhaus und etabliertem Player im österreichischen Markt schlagen wir die Brücke – genau dorthin, wo KI ihre Wirkung entfalten kann.

«Mit ACP teilen wir die Vision, KI nicht als Showeffekt, sondern als integralen Bestandteil der täglichen Arbeit zu etablieren. Jetzt entwickeln wir gemeinsam die Spielzüge und bringen die Stärken beider Teams gezielt zum Einsatz für unsere Kundschaft.»

— André, Principal Partner Development MondayCoffee

Welche typischen Hürden seht ihr aktuell bei Unternehmen, wenn es um KI-getriebenes Arbeiten und moderne Zusammenarbeit geht?

Alexander: Viele Unternehmen kämpfen mit Data Governance und Sicherheit. Sie fragen sich: Wie behalte ich die Hoheit? Wie sichere ich Qualität, ohne die Arbeit einzuschränken? Mit KI hat sich diese Herausforderung noch verschärft. Ein weiteres Thema ist Enablement. Es geht nicht länger darum, KI nur auszuprobieren, sondern einen gekonnten Umgang zu entwickeln. Dafür müssen Skill Gaps geschlossen werden. Social Intranet und Peer Learning müssen neu gedacht werden. Wir müssen lernen, wie wir mit der KI kommunizieren und zusammenarbeiten, wie wir uns gegenseitig befähigen. Und schliesslich: Wie orchestriert man Mensch und KI so, dass in der Breite echte Wirkung entsteht.

André: Bei MondayCoffee sind wir selbst mittendrin in der systematischen Einführung einer KI-basierten Arbeitsweise. Jede Abteilung listet ihre Tätigkeiten auf, bewertet, wo KI als Assistent oder Agent sinnvoll eingesetzt werden kann und verankert das Zusammenspiel Schritt für Schritt im Arbeitsalltag.

Alexander: Warum ist dieser Ansatz genau richtig? Weil die Akzeptanz von KI über konkrete Tätigkeiten entsteht. Es geht darum, Aufgaben gezielt an KI zu übergeben, damit Menschen mehr Zeit für Innovation haben.

Technologischer Fortschritt allein reicht nicht. Erst der Mensch macht KI zum Erfolgsfaktor. Was bedeutet das konkret in Projekten, Alexander?

Alexander: Ohne Human Intelligence gäbe es keine KI. KI-Einführung ist ein Change-Prozess. Wenn wir ein neues Teammitglied aufnehmen, funktioniert das Miteinander auch nicht automatisch. Das Teamgefüge muss orchestriert werden – genauso wie beim Einsatz von KI. Wenn wir das nicht bewusst gestalten, verpufft Energie in die falsche Richtung.

André: Ich nutze gern Beispiele aus dem Sport, weil sie für viele leicht verständlich sind. Für mich ist klar: Technologie allein gewinnt kein Spiel – der Mensch bleibt der Kapitän. KI soll Aufgaben übernehmen, aber die Verantwortung und die Richtungsvorgabe liegen bei uns.

In Unternehmen heisst das: Wir müssen den Change bewusst gestalten, Arbeitskollegen befähigen und Ängste abbauen. Wenn wir KI wie einen Teamkollegen integrieren – mit klarer Kommunikation und gemeinsamen Zielen – wird sie nicht als Bedrohung gesehen, sondern als Verstärkung, die uns schneller und besser macht.

«Wir holen die Unternehmen dort ab, wo sie stehen, schaffen Orientierung, legen den Fahrplan fest und bringen sie dann in die Wirksamkeit. Kunden bekommen von uns einen pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz. So viel Business Consulting wie nötig, um Technologie in Wirkung zu verwandeln.»

Alexander Liebl, Director Business Consulting ACP

Wie genau unterstützen MondayCoffee und ACP gemeinsam Unternehmen dabei, KI sicher und strukturiert einzusetzen, Alexander?

Alexander: Wir holen die Unternehmen dort ab, wo sie stehen, schaffen Orientierung, legen den Fahrplan fest und bringen sie dann in die Wirksamkeit. Wir schaffen das notwendige Fundament, damit Mensch und KI erfolgreich zusammenarbeiten können. Dann skalieren wir weiter in Breite und Tiefe.

Kunden bekommen von uns einen pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz. So viel Business Consulting wie nötig, um Technologie in Wirkung zu verwandeln.

André: Ja. Gemeinsam schaffen wir die Brücke in eine neue Arbeitsrealität.

Wenn wir in sechs Monaten wieder zusammensitzen – woran werden wir merken, dass die Partnerschaft ein Erfolg ist, Alexander?

Alexander: Daran, dass wir innerhalb kurzer Zeit zusammengefunden haben – fachlich wie menschlich. Dass wir Vertrauen aufgebaut, Kompetenzen übereinandergelegt und uns sozial vernetzt haben. Und daran, dass wir Kunden begeistert, gemeinsame Projekte realisiert und echte Wirkung erzeugt haben. Dann wissen wir: Die Brücke steht.

CoffeeNet 365: Struktur, wo es notwendig ist. Freiheit, wo es sinnvoll ist.

CoffeeNet 365 optimiert und regelt die Zusammenarbeit über alle Microsoft-Tools und Geräte hinweg – im Einklang mit Governance- und Compliance-Vorgaben. Anwenderinnen und Administratoren können sorgenfrei arbeiten. 

RunTheCloud

Laptop auf einem Schreibtisch, geöffnet mit einer Präsentation – symbolisiert die Live-Demo von CoffeeNet 365 zur Optimierung von Microsoft 365.

M365 aktuell halten

Während Microsoft ständig Neuerungen liefert, müssen Sie den Überblick behalten. Können Sie mit 300-400 Updates pro Monat Schritt halten?

Copilot App auf dem Smartphone.

Microsoft Ignite: KI ist ein Werkzeug, keine Lösung

Aktuell
Letzte Woche war’s wieder soweit: Microsoft Ignite in San Francisco. Die grosse Bühne für alles, was nächstes Jahr kommt. Und ja, das Hauptthema war keine Überraschung: KI in allen Varianten. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Microsoft-Technologien. Aber so einen klaren Fokus wie jetzt habe ich noch nie erlebt. KI steckt inzwischen in fast jedem Produkt – von Microsoft 365 über Dynamics bis Azure. Und ehrlich gesagt: Das macht Sinn. Auch wenn es sich im Moment vielleicht weit weg vom täglichen Geschäft anfühlt.
WEITERLESEN NEWSLETTER ABONIEREN